Diese Seite mutiert zum Depri-Blog, merkt es einer? Wahrscheinlich lesen hier deswegen so viele Leute mit. Man erfreut sich ja immer am Leid anderer. Aber damit ist jetzt Schluss! Denn ab jetzt gibt es kein Leid mehr. Warum soll ich mir die schönen Frühlingstage und den Sommer von Gedanken verderben lassen? Der Kopf wird jetzt so gut es geht abgeschaltet, es wird geredet werden und dann ist alles gut. Wir werden streiten, weinen, lachen und tanzen. Neue Freunde, alte Freunde, FreundeFreunde. Und dann auf in den Sommer. Es wird ne gute Zeit, Freunde, es wird ne gute Zeit!
Archiv für die Kategorie ‘Geträumt’

Eine Nacht von der anstrengenden Sorte.
Juni 23, 2008Heute Nacht sind mir nacheinander fünf Zähne ausgefallen. Ist wirklich ein tolles Gefühl, wenn man spürt, dass man auf einmal lockere Zähne im Mund hat und sie einfach so rausziehen kann. Waren zum Glück aber nur Backenzähne. Zeitgleich gab es ein Gewitter, das, nachdem es zu Ende war, auch direkt wieder angefangen hat. Ich bin dann also jedes Mal mit einem Hechtsprung in mein Bett gesprungen und habe mir die Decke über den Kopf gezogen. Dadrunter habe ich dann philosophiert, ob ich meine Zähne wohl als Implantate wieder einsetzen lassen könnte. Und zum guten Schluss bin ich dann aus meinem Bett gestiegen und habe festgestellt, dass sich in meinem Zimmer 20cm Hochwasser befinden.
Jetzt fühle ich mich leicht gerädert. Der war ein bisschen zu stressig, der Traum.

Schland!
Juni 17, 2008Der gestrige Tag, der vor gut 25 Minuten zu Ende gegangen ist, hat zwei ziemlich feine Sachen hervorgebracht.
1. Ich habe in allen vier Prüfungsfächern zweistellige Noten. Meine Hände haben gezittert.
2. Das kann ich hier nicht laut sagen. Aus Angst Respekt.
Aber stattdessen möchte ich gerne die zwei SMS zum Besten geben, die ich abgeschickt hätte, wenn ich denn Nummern gehabt hätte:
Auch bei 0:0 kommen wir weiter. Vergesst das nicht. (Etwa zur Halbzeit)
und
Tut mir leid um deine Wohnung.

Heute mal keine Traumdeutung. Bitte.
Mai 21, 2008Erwähnte ich, dass ich immer noch sehr bunt und wirr träume?
Heute Nacht hielt ich mich in der Schule auf. Ich war zu spät zur ersten Stunde und bin den leeren Gang langgestratzt. Auf einmal kam mir der gute Bill Kau.litz entgegen. Er trug ein kleines, rotes Cocktailkleid. Als er an mir vorbeiging, konnte ich mich nicht zurückhalten und habe ihn laut ausgelacht. (Er sah wirklich bizarr aus). Dann habe ich aber gemerkt, dass das unhöflich ist und ihm ein „Entschuldigung“ hinterhergeworfen. Er hat sich umgedreht und freundlicherweise auch „Entschuldigung“ gesagt. Ich weiß nicht, wieso, aber gut.
Dann bin ich endlich in den Raum gekommen, in den ich wollte. Da hatte ich Französischunterricht. Soweit ich mich erinnere, haben wir einen Film geguckt. Ich habe mich dann also in die letzte Reihe gesetzt, wo auch meine Lehrerin saß. Die saß dann am Ende neben mir. Und hatte zufällig auch ihr Baby dabei (das sie gar nicht hat). Das Baby war ungefähr zwei Monate alt. Was es aber nicht daran gehindert hat, nach ein paar Minuten anzufangen, Englisch mit seiner Mutter zu reden.
Wie ich gesagt habe, sehr wirr. Bitte nicht vorschnell über mich urteilen. Eigentlich gehts meinem Kopf gut ;)

Ein schöner Nachmittag.
März 12, 2008Es war ein bisschen verquer. Und alles gleichzeitig, möchte man meinen. Jedenfalls fühlte es sich so an. Das Wichtigste für mich war, pünktlich zum Sport zu kommen. Es war der Tag des 2000m-Laufs und ich war schon sehr spät dran. Ich schnappte mir also meine Sachen, lief los und merkte erst unten, dass ich meine Schuhe vergessen hatte. Also drei Etagen wieder hoch. Auf dem Weg nach oben traf ich meine kleine Schwester mit einem Nachbarn, der ihr anhand ihrer beiden unterschiedlichen Nachnamen (er hieß Esperanza) erklärte, warum sie nicht verwandt seien. Ich bin währenddessen zurück in die Wohnung, hab meine Schuhe geholt und bin wieder los. Unten angekommen, gemerkt, dass die Wasserflasche noch oben steht. Also der ganze Scheiß nochmal. Und das ging mir dann noch ein weiteres Mal so, bis ich beschloss, mit dem Fahrrad zum Sportplatz zu fahren. Ewigkeiten nach dem Schlüssel gesucht. Nebenbei im Fernsehen eine Show von Stefan Raab gesehen, bei der er sich mit Rick Kavanian einen ordentlichen Fight lieferte. Und zwar in Karate. Beide hatten Salat auf dem Kopf (und ich meine keinen Salatkopf, sondern richtig schön fertig geschnippelten, bunten Salat) und derjenige sollte gewinnen, der dem anderen zuerst den ganzen Salat vom Kopf gekickt hatte. Hat mich aber nicht weiter interessiert, denn ich musste ja los. Auf dem Weg zum Sportplatz fiel mir dann ein, dass meine beste Beste ja zur selben Zeit gerade am Flughafen stand, weil sie für ein Jahr als AuPair nach Amerika gehen wollte. Und dann bin ich aufgewacht.Sollte ich mir Sorgen um meinen Geisteszustand machen?

(2*e^2x)^2
März 11, 2008Ich hatte heute Nacht einen Traum, den man durchaus als merkwürdig bezeichnen kann, so im Nachhinein. Vielleicht ist es sogar die Verarbeitung von einem traumatischen Erlebnis durch einen Traum. Letzteres finde ich durchaus realistisch, möchte ich betonen.
Aber ihr müsst ja erstmal wissen, was ich geträumt habe. Es ging so: Ich bin nachts aufgewacht, bin aufs Klo gegangen und hab mich dann wieder hingelegt. Weil ich gerade erkältet bin, habe ich mir noch die Nase geputzt und mich dann geärgert, dass ich so wenig Luft bekomme. Innerhalb der nächsten Minuten bin ich dann wieder ins Traumland abgesunken, wobei allerdings die Sache mit dem Atmen durch die Nase das zentrale Problem blieb. Also auch im Traum. Ich habe also in meinem Traum darüber nachgedacht, woran es wohl liegen könnte, dass kaum Luft durch die Nase kommt. Auf einmal hatte ich dann einen Geistesblitz. Es war auf einmal glasklar, was das Atmen so beschwerlich machte: Ich musste eine Unlösbare Mathegleichung in der Nase haben! Das habe ich tatsächlich gedacht!! Mir erschien das im Traum auch sehr logisch, denn es war eine Gleichung, von der ich die Ableitung nicht bilden konnte. Und solange man diese Ableitung nicht bildet, war es ganz klar, dass sie da wohl feststecken würde und ich durch den Mund atmen müsste. Erst als ich zwischendurch nochmal aufgewacht bin, um mir die Nase zu putzen, ist mir aufgefallen, dass diese Erklärung doch leicht seltsam ist.

Gefangen.
Januar 5, 2008Solange ich eines der Bücher lese, träume ich jede, aber auch wirklich jede Nacht von Bella und Edward. Unglaublich, wie sehr mich diese Geschichte mitnimmt.

Klappe die Zweite.
Dezember 27, 2007Schon wieder eine nächtliche Begegnung. Schon wieder eine bekannte Person. Aber die hätte ich am Ende sogar geheiratet, wenn sie mich gefragt hätte.
