„Jetzt überleg mal.. deine Exfreundinnen müssen doch alle irgendwelche Gemeinsamkeiten gehabt haben!!“
(…)
(…)
„Ja, hatten sie.“

„Jetzt überleg mal.. deine Exfreundinnen müssen doch alle irgendwelche Gemeinsamkeiten gehabt haben!!“
(…)
(…)
„Ja, hatten sie.“

[Ich]: „Möchten Sie den Kassenbon haben?“
[Kunde]: „Jaanee..joah.. hmm.. grummelgrummel“
[...]
[Ich]: „Äh, jetzt Ja oder Nein?“
[Kunde]: „Oh, entschuldigung! Äh, ich wusste es grad selber nicht so genau. Also..äh.. ja, ich nehme ihn mit!“
[Kundin]: „Typisch Mann!“
[Ich]: „Ganz genau, die wissen einfach nicht, was sie wollen. Überrascht mich jetzt gar nicht. Ja, Nein, Ja, Nein. So typisch Mann!“

Ich bringe die Kasse bei Schichtende ins Büro und halte noch ein T-Shirt in der Hand, das mir eine Freundin vorbeigebracht hat.
[Chef]: „..?“
[Ich]: „Das gehört mir! Ich bringe das gleich weg.“
[Chef]: „Ich will es Ihnen auch nicht wegnehmen.“
(Ich bringe das T-Shirt weg und komme wieder ins Büro)
[Ich]: „Ich würde es Ihnen auch nicht geben. Ohne das jetzt böse zu meinen, aber ich glaube, es würde Ihnen auch nicht stehen.“
[Chef]: „Jetzt wird sie auch noch frech!“
[Ich]: „Da sind Strasssteine drauf!!“
[Chef]: „Na und? Vielleicht finde ich Strasssteine schön?!“
[Ich]: „Gut, dann ist jetzt der Zeitpunkt, an dem sie genau das zugeben dürfen.“

„Ich habe letztens gehört, dass Frauen durchschnittlich 42 Mal im Jahr weinen.. – ja gut, du schaffst auf jeden Fall das Doppelte.“
- „Danke.“

„Du spielst ja mit den Männern!“
- „Ja wozu sind sie denn sonst da??!“

„Gehört der Mixer eigentlich noch dir?“
- „Nein, meine Mutter hat mir das Geld wiedergegeben. Es ist jetzt offiziell ihr Mixer.“
„Toll, dann kann ich mir den ja gar nicht ausleihen für meinen Streuselkuchen!“
- „Das war ein Stabmixer!“
„Na und? Ich wollte mir den ausleihen. Egal, dann kauf ich mir einen eigenen!“
- „Das war ein Stabmixer!“
„Ich krieg das schon hin.“
- „Es war ein Stabmixer!!“
„Ja und? Was brauche ich denn sonst?“
- „Ein Rührgerät?“
„Sag ich doch, Mixer!“
- „Mit einem Stabmixer kann man keinen Teig verrühren.“
„Ach, sei doch ruhig. Ich kriege meinen Teig schon verrührt.“
- „Hast du echt gedacht…?“
„Sei ruhig!“
- „Man kann doch nicht mit einem Stabmixer Teig mixen!!“
„Ich höre dich nicht!“

„Ich werde jetzt die Stufen dieses monumentalen Denkmals hier erklimmen!“
[stolpert.]

Ja, zwei Mal. Ich schäme mich auch sehr.
Telefon klingelt. „Hm?“ – „Hast du geschlafen?“ – „Nein, die ganze Zeit auf deinen Anruf gewartet“ „Ja.“
Telefon klingelt. „Ja?“ – „Warum hat das denn so lange gedauert?“ – „Weil ich erst gar nicht rangehen wollte“ „Weil ich auf der Toilette war.“

Wir beide mitten in der Nacht auf zwei Schaukeln.
- Scheiße, ich hab Sand im Schuh!
- Oh man ey, noch nicht mal schaukeln kannst du. Loser! Das ist doch mal richtig schlecht!
…
… scheiße, ich hab selber Sand im Schuh.

Ich gehe über die Straße rüber zum Eiscafé. Das Handy klingelt.
- Ich komme ein bisschen später, ist das in Ordnung?
- Ey Junge, ich bin schon losgegangen! Ich bin extra püntklich.. super!
- Ja, ich sehs. Gehst grad über die Ampel, was?
- Wo bist du?
- Und jetzt bist du auf der anderen Straßenseite.
- Wo bist du???!
- Hast dich eben schön mit dem Auto bis zur Ecke kutschieren lassen, was?
- WO. BIST. DU? Das ist gruselig!!
- Dreh dich mal um.