Archiv für die Kategorie ‘Gebloggtes’

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Today’s the day.

November 8, 2009

Immer, wenn ich dieses Video sehe, kriege ich gute Laune. Ich kann es mir immer und immer wieder anschauen, einfach nur großartig. Und jedes Mal könnte ich weinen vor Freude. So toll finde ich das :)

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Wahre Worte von anderen. #4

November 8, 2009

“People think a soul mate is your perfect fit, and that’s what everyone wants. But a true soul mate is a mirror, the person who shows you everything that is holding you back, the person who brings you to your own attention so you can change your life.

A true soul mate is probably the most important person you’ll ever meet, because they tear down your walls and smack you awake. But to live with a soul mate forever? Nah. Too painful. Soul mates, they come into your life just to reveal another layer of yourself to you, and then leave.

A soul mates purpose is to shake you up, tear apart your ego a little bit, show you your obstacles and addictions, break your heart open so new light can get in, make you so desperate and out of control that you have to transform your life, then introduce you to your spiritual master…”

(Elizabeth Gilbert, via)

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Freitags-Füller. #2

November 6, 2009

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1. St. Martin ist der Mann mit dem Pferd. Nicht zu verwechseln mit dem Prinz und dem Gaul.

2. Mein Kühlschrank ist voll und ich bin sehr dankbar dafür.

3. Meine Weihnachtseinkäufe finden erst statt, wenn es draußen schneit.

4. Gedanken über ein und denselben Schwachsinn schwirren in meinem Kopf herum.

5. Ich wünschte ich könnte manche Sachen leichter ertragen .

6. Man merkt es nicht, wenn man älter wird.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Wursttheke , morgen habe ich dasselbe geplant und Sonntag möchte ich eigentlich nichts tun, aber ich werde wohl lernen !

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Wahre Worte von anderen. #3

November 4, 2009

„We choose the dumbest things to go the hardest for.“

(Nas, via)

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November 1, 2009

“Do what you feel in your heart to be right – for you’ll be criticized anyway. You’ll be damned if you do, and damned if you don’t.”

(Eleanor Roosevelt, via m4ki)

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Freitags-Füller. #1

Oktober 30, 2009

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1. Vor einer Woche dachte ich mir schon, dass diese Woche irgendein Knaller kommen würde. Aber ich habe gehofft, es würde nicht so sein.

2.  Ich hatte unanstrengendere Probleme als ich jung war.

3. Meine Mutter sagte diese Woche, dass auf mich kein Verlass sei. Warum auch immer.

4. Ich dachte, wir wissen beide, dass es etwas Besonderes ist, nur du und ich. Offensichtlich war es nicht besonders genug.

5. Nimm dir Zeit zum Ausrasten. Das ist manchmal besser als all die vielen Gedanken.

6. Auch dieses Wochenende wird vorbeigehen !

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine Lernbücher, morgen habe ich einen längeren Besuch an der Käse- und Fleischtheke  geplant und Sonntag möchte ich wissen, was Sache ist!

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Es ist, wie es ist.

Oktober 18, 2009

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Wahre Worte von anderen. #2

September 16, 2009

Ich habe meinen Herzmuskel nicht unter Kontrolle und es hätte nichts verändert oder besser gemacht, wenn es nicht so wäre. Wenn ich nur ein bisschen mehr Kontrolle gehabt hätte. Man kann sich nicht ewig kontrollieren. Kennt ihr jemanden, der ewig die Kontrolle behält? Irgendwann stürzt es aus jedem von uns raus. Es gibt Menschen da draußen, die denken, dass sie seit 50 Jahren alles gut unter Kontrolle haben. Und dann ist es von einen auf den anderen Moment vorbei damit. Es ist diese eine Sache in unserem Leben, für die wir keine Versicherung abschließen können.

Ich ziehe Menschen an, die das Unkontrollierbare in mir heraufbeschwören.

Manchmal sagt Franzi einfach mal so wahre Dinge. Dann möchte ich nickend die Straße auf und ab laufen und in unregelmäßigen Abständen mal „Ja“ oder „Es stimmt einfach“ zu vorbeigehenden Passanten sagen. Gruselig, wie einem andere Menschen aus dem Kopf reden können. Und sowieso: Wir sind sollten alle viel mehr Franzi lesen!

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Was ist der Sinn des Ganzen hier?

Juni 23, 2009

Ich bin mir nicht mehr so sicher, ob das alles hier so richtig ist. Wenn ich mir die Statistiken anschaue und jedes Mal schon vor Sorge die Augen zusammenkneife, weil ich hoffe, dass der Zähler vielleicht mal wieder runtergeht. So war es nie und ich weiß nicht, ob es gut ist, dass es jetzt so ist.

Der Zähler geht in bisher ungekannte Höhen und ich sitze immer wieder davor und mir wird ein bisschen mulmig. Wer ist das alles, der hier mitliest? Möchte ich das noch? Was ist das, was hier geschrieben wird?

Ich habe ganz leise angefangen. Habe mir selber ein bisschen aus meinem Leben und vor allem aus meinem Kopf erzählt. Die Erzählweise und vor allem der Inhalt hat sich sehr gewandelt. Habe ich bisher einfach gar nicht mehr geschrieben, wenn das reale Leben überhand nahm, so wird jetzt alles in Worte gefasst. Alle Gedanken, viele reale Begebenheiten. Es ist viel mehr ein Tagebuch geworden als es das vorher war. Ein Tagebuch, dass ich zur Diskussion stelle. Und auch wenn es nur minimale Ausschnitte aus dem sind, was es wirklich zu erzählen gibt, so ist es doch mein reales Leben. Das mir gehört. Ich bin mir nicht sicher, ob hier nicht schon viel zu viel von mir drinsteckt. Einerseits möchte ich gelesen werden. Gerne stelle ich mich selber zur Diskussion. Aber bewertet möchte ich nicht werden. Und mein Leben schon gar nicht.

Was mir außerdem Gedanken macht, ist die Tatsache, dass ich von realen Personen erzähle. Oder hier und da reale Personen direkt anspreche. Die nicht wissen, dass sie hier auf einer Plattform stattfinden und gelesen werden. Die ich, ohne zu fragen, einfach auch zur Diskussion stelle, weil sie Teil meines Lebens sind. Und dieser Blog gibt genau diese wieder. Ist das richtig? Ich weiß es nicht.

Und manchmal frage ich mich auch, was ich mache, wenn einfach mal jemand, der mich tatsächlich kennt, ein Stichwort aus meinem realen Leben eingibt und auf diesen Blog stößt. Eigentlich glaube ich nicht dran, weil es eine sehr unwahrscheinliche Sache ist. Aber immer, wenn ich diesen Zähler betrachte, frage ich mich, wer wohl alles unter den Lesern/Anklickern ist. Das ist ein anonymer Blog, der nicht auf meine reale Person schließen lässt. Nur einige wenige Leute kennen die reale Person hinter der Sternengreiferin. Und eigentlich sollte das auch so bleiben. Denn das ist die Gewährleistung dafür, dass ich hier frei schreiben kann. Und im Moment gibt mir diese hohe Leserzahl eher das Gefühl, dass diese Anonymität gefährdet ist.

Ich möchte nicht aufhören zu schreiben, aber ich möchte auch nicht unter dieser Unsicherheit leiden. Mir fällt es selber schwer, diesen Blog und das darin Geschriebene objektiv wahrzunehmen und zu hinterfragen wie viel es auf meine Person schließen lässt. Und schon gar nicht möchte ich, dass Menschen, die ich hier thematisiere, hier mitlesen und sich vor den Kopf gestoßen fühlen. Ich muss mal überlegen, was am besten für mich ist und wie ich diesen Blog mit gutem Gewissen weiterführen kann.

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Doppelgängerin.

Juni 15, 2009

Falls jemand meine Doppelgängerin kennen lernen möchte, bitte hier entlang :)

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