Archiv für die Kategorie ‘Geäst’

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Freitags-Füller. #1

Oktober 30, 2009

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1. Vor einer Woche dachte ich mir schon, dass diese Woche irgendein Knaller kommen würde. Aber ich habe gehofft, es würde nicht so sein.

2.  Ich hatte unanstrengendere Probleme als ich jung war.

3. Meine Mutter sagte diese Woche, dass auf mich kein Verlass sei. Warum auch immer.

4. Ich dachte, wir wissen beide, dass es etwas Besonderes ist, nur du und ich. Offensichtlich war es nicht besonders genug.

5. Nimm dir Zeit zum Ausrasten. Das ist manchmal besser als all die vielen Gedanken.

6. Auch dieses Wochenende wird vorbeigehen !

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine Lernbücher, morgen habe ich einen längeren Besuch an der Käse- und Fleischtheke  geplant und Sonntag möchte ich wissen, was Sache ist!

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Stöckchen.

April 3, 2009

Geklaut bei Sari :)

Wie alt wirst du in 3 Monaten sein?
Genauso alt wie heute: 20

Denkst Du, Du wirst bis dahin verheiratet sein?
Ich wäre sehr überrascht, wenn ich es wäre. Mit 20 zu heiraten finde ich auch eher bedenklich.

Was ist zurzeit dein Klingelton?
Das kommt auf die Person an, die mich anruft. Aber der, der zur Zeit am öftesten ertönt ist Womanizer.

In wie vielen Städten hast du bisher gelebt?
In zwei. Tue ich auch immer noch.

Bevorzugst Du in Schuhen herumzulaufen, auf Socken oder barfuß?
Schuhe oder Socken. Barfuß nur sehr sehr ungern.

Was ist deine Lieblingseiscreme?
Straciatella!

Hast du eine bestimmte Art und Weise, wie du im Bett schläfst?
Mit Augen zu.

Bist du eine laute Person?
Kommt drauf an, mit wem ich wo bin. Eigentlich würde ich behaupten, dass ich eher leise und zurückhaltend bin. Aber hin und wieder kann ich auch sehr laut sein. Wurde mir zumindest in letzter Zeit oft gesagt.

Wie alt bist du?
20

Kannst du Poker?
Nein. Interessiert mich auch irgendwie gar nicht.

Schon mal jemanden geküsst, deren oder dessen Name mit “D” anfängt?
Ähm… nein.

Würdest du deine Nase piercen lassen?
Nein, aber die Lippe.

Bist du neugierig?
Ja, ganz schlimm. Vor allem für die Menschen, die davon betroffen sind.

Kennst du eine, die schwanger ist?
Nicht persönlich.

Würdest du ohne deine Eltern zurecht kommen?
Ich komme ohne meine Eltern zurecht.

Letzter Film, den du gesehen hast?
Ich bin Sam.

Ist es in der Regel einfach für andere, dich zum Lachen zu bringen?
Eigentlich schon. Ich lache sehr viel. Wobei ich sagen muss, dass ich nie aus Höflichkeit lache. Entweder ich finde etwas lustig oder nicht.

Was hast du zuletzt in deinen Mund geschoben?
Eine Erdbeere.

Wer hat zuletzt für dich gekocht?
Ich für mich selber.

Wer hat dich zuletzt angerufen?
Eine nette Dame von der Möbelspedition.

Liest du den Sportteil der Zeitung?
Eher selten.

Hast du eine gute Beziehung zu deinem Bruder/Schwester?
Ja :)

Was für Bilder hängen in deinem Zimmer?
Eine Menge. Fotos, Bilder, alles.

Wie siehst du aus: Wie Mama oder Papa?
Wie Papa. Aber so sehr, dass man nur einen von uns sehen muss, um zu wissen, mit wem er verwandt ist.

Wenn du für den Rest deines Lebens nur noch ein einziges Getränk zu dir nehmen dürftest, welches wäre das?
Einen Erdbeer-Milchshake.

Was liegt rechts neben dir?
Ein Kissen.

Schon mal irgendwo ins Wasser gefallen?
Nee.

Wirft man geklaute Stöckchen weiter? Keine Ahnung, ich tu’s einfach. Vielleicht haben ja Tine, der Andere, Frau Haase oder Dominik Lust?

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Wenn 2008 nicht gewesen wäre, wüsste ich nicht..

Dezember 30, 2008

… wie hartnäckig manche Menschen sein können.
… dass es Menschen gibt, die einen größeren Schaden haben als ich.
… dass es auch anderswo schön sein kann, als zuhause.
… dass die beste Beste einfach die Beste ist.
… dass mein Englisch wirklich ganz okay ist.
… wie anpassungsfähig ich bin.
… dass es immer noch Ossi-Vorurteile gibt.
… dass Kate diejenige mit den Handschellen war.
… wie ich mit ein bisschen mehr Geld umzugehen habe.
… dass ich in der Lage bin, schnell neue Kontakte zu knüpfen.
… wie schnell aus Kontakten Freundschaften entstehen können.
… dass ich eine Menge alleine kann.
… wie gut Subway eigentlich schmeckt.
… wie das so ist, wenn man Medizin studiert.
… dass die kleinsten Entscheidungen die größten Veränderungen bringen.
… dass ich auch mit anderen Menschen zusammenwohnen kann.
… dass mich zwei Ouzo schon umhauen.
… das Essen zuhause zu schätzen.
… wie man einen Zweitwohnsitz einrichtet.
… wo ein Dorf mit einem Alphabetsendbuchstaben liegt.
… wie langweilig Zugfahrten sein können.
… wie furchtbar Smalltalk sein kann.
… wie gut es manchmal ist, wenn man nüchtern bleibt.
… dass man seine Handynummer manchmal besser für sich behält.
… wie schreckhaft ich bin.
… dass ich sehr direkte Menschen nicht mag.
… Männer mit Polohemden nichts für mich sind. Okay, das wüsste ich auch so.
… dass alles schon irgendwie klappt.
… dass man sich an sächselnde Menschen gewöhnen kann.
… dass das Leben nur aus Zufällen besteht.

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Looking back on 2008.

Dezember 18, 2008

Beste CD 2008: „Frieden im Krieg“ von Madsen.

Schlechteste CD 2008: Das neue Album von Panic at the Disco hat mir nicht gefallen. Ich kann es nicht mal nebenher laufen lassen, weil es so langweilig ist, dass ich Gefahr laufe beim Anhören einzuschlafen.

Bester Film 2008: Da ich sehr wenige Filme im Kino gesehen habe, muss ich wohl auf meine DVD-Sammlung zurückgreifen. Garden State habe ich dieses Jahr zum ersten Mal gesehen und war selber überrascht, wie gut er mir gefallen hat. Ein Film für mein kleines Herz. Und KeinOhrHasen habe ich natürlich auch gesehen. Erst war mir die Storyline ein bisschen zu einfach, aber nach dem zweiten Sehen hat die Begeisterung über die streckenweise sehr unterhaltsamen Dialoge und die großartige Nora Tschirner gesiegt.

Schlechtester Film 2008: Mein neuer Freund! Kaum auszuhalten.

Schönste Begegnung 2008: Alle Menschen, denen ich hier in der neuen Stadt begegnet bin.

Schlimmste Begegnung 2008: Auf der Bank vor Subway.

Das grösste Herzklopfen 2008: „Komm, lass dich mal drücken, Kleine“

Schönster Job 2008: Arbeitslose Abiturientin. Großartig!

Coolste Anschaffung 2008: Dieses schnieke MacBook hier.

Überflüssigste Anschaffung 2008: Gab es nicht. War alles auf seine Art und Weise sinnvoll.

Beste Entscheidung 2008: Studieren. Umziehen. Neues Leben beginnen.

Wichtigste Gedanken 2008: Du kannst das.

Grösster Schreck 2008: Absage aus Köln.

Schönster Ausflug 2008: Berlin. Mit Opsum und Togos.

Grösster Traum 2008: Alles richtig zu machen.

Lieblingsbuch 2008: Twilight.

Schönster Moment 2008: „Wenn es so ein Mädchen mal bei uns geben würde.“ // Alle Momente mit der besten Besten.

Schlimmster Moment 2008: „Dann kann deine Freundin kommen.“

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Die unendliche Geschichte.

Mai 26, 2008

Mich erreichte gestern zu später Stunde noch ein Stöckchen vom Dominik, über das ich mir seit gestern Abend den Kopf zerbrochen habe. Es soll laut Erfinderin Tshalina folgendermaßen funktionieren:

Ich möchte eine unendliche Geschichte schreiben. Jeder Blogger, der Bock hat, kann sich sozusagen einmischen und das Stöckchen aufnehmen und weiterverarbeiten. Ich möchte euch bitten, dass ihr die jeweiligen vorherigen Postings übernehmt, d.h. wenn jemand zu euch auf den Blog kommt, dann soll er nicht nur einen einsamen Satz oder möglicherweise zwei Sätze in einem Posting bei euch finden, sondern er soll die Story finden, so weit wie sie bereits gekommen ist. In einem Monat gibt es von mir ein Update mit der Story, so weit wie sie bereits erzählt worden ist. Bitte vergesst nicht, einen Kommentar oder Trackback zu hinterlassen, damit die Leser unseres kleinen “Experiments” nicht plötzlich mit einem großen Fragezeichen auf der Stirn verzweifelt nach dem Fortgang unserer Story suchen müssen.

 

Tommy erwachte in der Dunkelheit. Es war so stockdunkel, dass er nicht das Geringste sehen konnte. War er am Tag oder in der Nacht erwacht, fragte er sich. Langsam spürte er Panik in sich aufsteigen. Die Dunkelheit schloss Tommy ein, umgab ihn mit einer so undurchdringlichen Schwärze, dass er sich fragte, ob die vage Erinnerung an Licht, die es irgendwo in der Tiefe seines Gedächtnisses gab, vielleicht nur ein Traum sei. (Tshalina)

Obwohl er seine Augen aufriss, war dort nichts als schwärzeste Finsternis. Langsam richtete Tommy sich auf und begann, sich einen Weg zu ertasten in diesem Raum, der ihm völlig fremd erschien. Ist er vorher schon einmal hier gewesen? Er ist sich nicht sicher, denn er verspürte einen vertrauten Geruch in seiner Nase und er hörte Musik, sanfte und wohlklingende Musik. Er hörte sie ganz deutlich. Seine Ohren brachten ein paar Farben in die Dunkelheit. Es musste doch einen Weg hier raus geben. (Konna)

Tommy fragte sich, wie er überhaupt in diesen Raum gekommen war. Er konnte sich undeutlich an ein Fest erinnern, bunte Lichter, Musik, zwei Männer, Sirenengeheul, dann nichts mehr. Wo war er hier gelandet? Tommy fühlte in der Dunkelheit eine Wand, die er entlangging, bis seine Hände eine kühle, raue Oberfläche ertasteten. Eine Tür! Er drückte die Klinke herunter – die Tür war abgeschlossen. (Jakob)

Die Musik, die noch immer zu vernehmen war, schien jenseits dieser verschlossenen Türe ihren Ursprung zu nehmen. Tommy legte sein Ohr an das rissige Holz und versuchte die anderen Geräusche zu identifizieren, die sich unter die Töne mischten. Er hielt die Luft an. Das Pochen seines eigenen Pulses jedoch ließ ihn Sekunden später schwer durchatmen. Erneut nahm Panik von ihm Besitz. Er wollte hier raus, und das sofort. Mit einem Mal war ihm völlig egal wo die Musik herkam, oder was sich hinter dieser Tür verbarg. In dem Moment, als er sich aufrichten wollte, flog die Türe auf und traf Tommy mit voller Wucht auf der Schläfe. Wage konnte er noch ein helles Licht und den Umriss einer Gestalt ausmachen, bevor er taumelnd zu Boden sank. (lexxa)

Im Gegensatz zu seinem letzten Erwachen, war es dieses Mal so hell um ihn herum, dass es seine Augen sofort wieder zudrückte. Im gleichen Moment spürte er einen stechenden Schmerz im Kopf und versuchte sich zu erinnern was passiert war und wie er hier her kam. Ein Fest, Musik, ein dunkler Raum, die Holztür… Jemand muss die Tür ruckartig aufgemacht haben gerade in dem Moment wo er den Ausgang fand.
Noch einmal versuchte er seine Augen zu öffnen, das grelle Licht im Raum brannte in seinen Augen. Als er wieder etwas sehen konnte, erkannte er, dass er in einem Krankenhaus sein musste, neben ihm sass seine Freundin und lächelte ihn an. (Autor ohne Talent)

Alles war weiß. Die typische Sterilität eines Krankenhauses. Tommy richtet sich in seinem Bett auf, der Polster plusterte sich wieder auf. “Hallo.”, sagte seine Freundin, “Du hast ja lange geschlafen.” Er hatte also geschlafen, doch viel eher kam es ihm vor, als wäre er gerade erst aus einem monatelangen Koma erwacht. “Emilie.” Er stockte. Seine Stimme kam ihm unheimlich vor. Doch er wagte einen weiteren Versuch. “Emilie. Wa-, was mache ich hier?” Und sie begann ihm alles zu erklären und je länger sie sprach, desto unglaublicher und dubioser erschien ihm seine eigene Geschichte. (just4ikarus)

Er hörte Emilie aufmerksam zu, doch je mehr sie erzählte, desto weniger konnte Tommy glauben, dass das alles wirklich geschehen sein sollte. Die Bestellung von 70 Pizzen, ein Anruf mit verstellter Stimme beim BKA, ein Striptease bei den Nachbarn, und eine Bombendrohung im nahegelegenen Bahnhof. Das alles sollte auf sein Konto gehen. „.. und als die Polizei schließlich kam, hast du geschrien, dass du dich jetzt im Bunker verstecken wirst, und bist in den Keller gerannt, wo du dich selber eingesperrt hast.“ Er sah an Emilie vorbei aus dem Fenster, durch das helle Sonnenstrahlen in sein Krankenzimmer fielen. Jetzt, wo sie alles erzählt hatte, spürte er, wie die Erinnerungen des gestrigen Tages langsam zurück kamen. Es war ihm unangenehm und er hatte ein schlechtes Gewissen, dass Emilies Geburtstagsfeier so ausgegangen war. „Doch leider ist das noch nicht alles..“ (Sternengreiferin)

 

Ich weiß jetzt gar nicht so genau, wer das gerne weiterschreiben würde und wer überhaupt Zeit dafür hat. Ich wage mal einen Versuch und werfe das Stöckchen weiter zu Luca.

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Zwölf.

März 10, 2008

Ich bin Kleptomanin, ich gebs zu. Aber ich müsste jetzt Mathe machen. Weil müssen aber nicht wollen ist, mache ich das jetzt nicht. Weil wollen will ich jetzt nämlich ein Stöckchen beantworten. Und wo kann man da besser klauen als bei Dominik?

Read the rest of this entry ?

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Herz-Schuhe.

Februar 28, 2008

Ein Stöckchen von der lieben Mia. Und weil ich ja jetzt eigentlich lerne, beantworte ich das mal eben, haha. Es geht um die liebsten Turnschuhe. Eigentlich ja Sneakers, wie ich gesehen habe, aber die hier mag ich viel lieber:

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Und jetzt möchte ich gerne die liebsten Schuhe von Dominik, Sabrina und Luca sehen :). Ich geh dann mal weiterlernen.

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Die Chromosomensache.

Februar 15, 2008

Da war doch noch was..

Das Chromosomen-Stöckchen. Hier ist es:

Y-Chromosom:
- Ich kann Laufwerke formatieren und neue Systeme aufspielen, sowie alles notwendige auf dem PC einrichten
- Ich weiß, was Abseits ist
- Ich esse auch gerne mal Pizza zum Frühstück, oder Tunfisch, oder Zaziki
- Kakteen sind meine Pflanzenfreunde
- Ich mag keine Pferde
- Ich mag keine Handtäschen

X-Chromosom
- Ich habe keine Ahnung von HTML, CSS und verstehe nicht was Feeds sind. Außerdem weiß ich nicht, wie ich das Lastfm-Ding in die Sidebar bekomme
- „Papii, mach die Spinne weg!“ (Und den Käfer, und die Wespe, und die Maus auch!)
- Unbrauchbar in sportlicher Hinsicht
- Ich habe Angst bei Horrorfilmen (Und wenn ich doch mal einen gucke, dann mit Hand oder irgendeinem Kleidungsstück vor dem Gesicht)
- Ich habe ein perfektes Namensgedächtnis

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Gebüchert.

Februar 2, 2008

Ein Stöckchen vom Dominik, das ich fast übersehen hätte.

Aufgabe 1: Nimm das nächste Buch in deiner Nähe mit mindestens 123 Seiten.
Aufgabe 2: Schlage Seite 123 auf.
Aufgabe 3: Suche den fünften Satz auf der Seite.
Aufgabe 4: Poste die nächsten drei Sätze.
Aufgabe 5: Wirf an fünf Blogger weiter.


Ein wenig gewundert hatte es ihn schon, dass sie weder eine Jacke noch eine Tasche dabei gehabt hatte, doch auf die Frage, womit sie denn bezahlen wollte, hatte Lena einen hundert Euroschein aus ihrem Ausschnitt gezogen. Die Frau überraschte ihn immer wieder. Als er sie aus dem Laden kommen sah, schnippte er seine Zigarette weg und ging um den Wagen auf sie zu.

Na, was war das für ein Buch? ;-)

Puh, ich glaub nicht, dass ich das an fünf Leute weiterwerfen kann. So viele lesen doch hier gar nicht. Also werf ichs mal der Sabrina zu.

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50 Wahrheiten.

Januar 11, 2008

Ich bin mal so frei und klaue mir das Stöckchen vom Dominik, weil ich sonst an zu großer Langeweile eingehe und ich glaube, dass ich damit eine Zeit ordentlich beschäftigt bin. Aber ich kürze es auf 50.

1. Ich bin Nichtraucher.
2. Ich kann eigentlich alle Lieder, die im Radio laufen, mitsingen. Alte, neue, egal was.
3. Ich habe eine ganze Wand nur mit Fotos beklebt.
4. Ich saß schon mal vorne in einem Rettungswagen.
5. Ich bin schon mal einer Lehrerin auf einer Party begegnet.
6. Ich habe jahrelang eines meiner Lieblingslieder komplett falsch verstanden.
7. Ich kann essen und essen und nehme nicht zu.
8. Ich treibe ungern Sport.
9. Ich trage kein Palituch.
10. Ich liebe die Figur „Dwayne“ aus Little Miss Sunshine.
11. Ich kann „Durch den Monsun“ fehlerfrei mitsingen.
12. Ich spiele nicht in einer Band.
13. Ich will in die große, weite Welt.
14. Ich habe Angst, dass ich irgendwann vergesse, zu leben.
15. Ich bin sehr anstrengend, wenn ich Alkohol getrunken habe.
16. Ich hatte einmal einen Filmriss und zwei Mal so viel Alkohol getrunken, dass ich nicht mehr kontrollieren konnte, was ich tat.
17. Ich bin ein Großstadtkind.
18. Ich bin einmal beim Skifahren aus dem Lift gefallen. Keine Angst, kein Sessellift.
19. Ich hasse Skifahren.
20. Ich mag Sonnenschein.
21. Ich höre gerne zu.
22. Ich spreche selten ohne ironischen Unterton.
23. Ich hatte noch nie Nasenbluten.
24. Ich habe alle Harry Potter-Bände gelesen.
25. Ich habe noch nie eine Sternschnuppe gesehen.
26. Ich hatte noch nie ein Loch im Zahn.
27. Ich lag schon mal hinten in einem Rettungswagen.
28. Ich möchte am liebsten alle Bücher dieser Welt gelesen haben.
29. Ich bringe gerne andere Leute zum Lachen.
30. Ich habe panische Angst vor Spinnen.
31. Und auch vorm Blutabnehmen.
32. Ich habe das Fernsehgucken aufgegeben.
33. Ich hasse die Worte „lol“ und „rofl“.
34. Ich mag Bionade nicht.
35. Ich bin selten pünktlich.
36. Ich könnte mehrmals in der Woche Döner essen. Mach ich aber selten.
37. „Piece of Me“ von Britney ist mein aktuelles Lieblingslied.
38. Ich musste schon mal von einer Kotztüte im Flugzeug Gebrauch machen.
39. Ich esse ungern Spaghetti und Reis-Gerichte.
40. Ich bin schon mal losgegangen, um jemanden zu besuchen, als mir unterwegs eingefallen ist, dass ich die Hausnummer gar nicht weiß. Und dann habe ich im Laufe des Weges noch die Bahnhaltestelle vergessen, an der ich aussteigen muss, und die Straße, in der die Person wohnte. Gefunden habe ich es trotzdem.
41. Ich bin meistens zu ehrlich um schwarz zu fahren.
42. Ich habe eine Affinität zu Gitarristen.
43. Ich habe Chemie abgewählt.
44. Ich führe morgens ungern Gespräche und wenn ich doch angesprochen werde, habe ich automatisch schlechte Laune.
45. Ich wollte immer ein BobbyCar.
46. Ich war großer Fan von „The Real World“ auf MTV.
47. Meine Chucks sind blau.
48. Ich kann am besten unter Zeitdruck arbeiten.
49. Ich liebe die Leberwurst von Du darfst.
50. Ich habe einmal nach Amerika angerufen und leider war die Leitung fehlerhaft, sodass ich nicht die Person gehört habe, die rangegangen ist, sondern nur mein eigenes Echo. Das habe ich ausgenutzt und habe die ganze Zeit gesungen und mich über meine eigene Stimme amüsiert. Als ich es dann noch mal probiert habe, ging die Leitung plötzlich wieder, und mir wurde gesagt, dass man die ganze Zeit meinen schönen Singsang hören konnte.