Archiv für September 2009

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Na, was züchten wir hier?

September 24, 2009

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50 Wahrheiten. Reloaded.

September 23, 2009

1. Ich fahre sehr ungern Fahrrad. Ich gehe lieber 10km zu Fuß, als mich auf ein Fahrrad zu setzen.

2. Ich lasse grundsätzlich alles erstmal langsam angehen.

3. Ich habe keinen Führerschein.

4. Ich kann TKKG und die ??? nicht zum Einschlafen hören. Das ist mir zu spannend.

5. Ich neige dazu, Essen zu versalzen.

6. Ich habe noch nie Leber gegessen. Ich will auch nie Leber essen.

7.  Ich würde gerne die gesamte Rumpfkluft-Kollektion besitzen.

8. Ich könnte nie Vegetarier sein.

9. Ich würde gerne mal Phillip Poisel live sehen.

10. Ich saß noch nie in einem Zug, der mehr als 10 Minuten zu spät war.

11. Ich hätte gerne grüne Chucks.

12. Ich mag es nicht, wenn Leute meine Radiergummis anmalen oder kaputt machen.

13. Ich hätte nie die Geduld, mich mit einem Zauberwürfel zu beschäftigen.

14. Ich mache mich selber oft von anderen Menschen abhängig.

15. Ich kann alle aktuellen Disko- und Charthits mitsingen.

16. Ich kann eine ziemlich gute Kartoffelsuppe kochen.

17. Ich kann nicht nicht ans Telefon gehen.

18. Ich habe für jeden, der mich regelmäßig auf dem Handy anruft, einen eigenen Klingelton.

19. Ich finde es furchtbar, wichtige Dinge per Icq oder Email zu klären. Ich brauche persönliche Gespräche.

20. Wenn ich mir über etwas Gedanken mache, wenn mich etwas stört, oder mir etwas auffällt, sage ich das meinen Mitmenschen ganz ehrlich.

21. Ich bin zu gutmütig.

22. Ich mache gerne ein Mittagsschläfchen. Wenn man mich nicht weckt, wache ich grundsätzlich nach 3 Stunden auf.

23. Ich wage nie, wenn ich nicht weiß, was ich gewinne.

24. Ich streite mich auch schon mal mitten in der Disko.

25. Ich höre in 90% meiner Vorlesungen nie zu, wenn ich einen Sitznachbarn habe, den ich kenne. Und derjenige dann zwangsläufig auch nicht.

26. Ich neige häufig dazu, in Selbstmitleid zu verfallen.

27. Ich kann Dinge gut ewig und drei Tage vor mir herschieben.

28. Ich brauche Menschen, die mir ehrlich ihre Meinungen sagen und mir in den Hintern treten.

29. Ich finde hervorstehende Adern an männlichen Unterarmen sehr attraktiv.

30. Ich werde in meiner Stammdisko schon von Teilen des Publikums erkannt. Ich scheine sehr oft dort zu sein.

31. „Not a girl“ und „Beim Leben meiner Schwester“ sind die einzigen Filme, die ich mehrfach im Kino gesehen habe.

32. Ich esse sehr gerne Suppen. Bis auf Linsensuppe.

33. Ich finde es furchtbar, wenn mir Menschen beim Zähneputzen zugucken.

34. Ich habe mich dieses Jahr schon drei Mal von Alkohol übergeben.

35. Ich mag keine Vollmilchschokolade.

36. Ich finde es unhöflich, wenn sich Menschen nicht für Postkarten bedanken.

37. Ich esse nie Nudeln in der Mensa.

38. Ich möchte mal eine richtig gute Soße kochen. Zu Fleisch und Kartoffeln.

39. „Heulsuse“ ist ein Begriff, den man beim Beschreiben meiner Person durchaus verwenden kann.

40. Ich bin handwerklich unbegabt.

41. Ich kann nicht in Straßenbahnen, Autos oder Zügen schlafen.

42. Ich habe mal nachts um eins eine halbe Stunde lang schreiend durch eine Wohnung gestritten.

43. Ich mag Umarmungen.

44. Salatgewürz ist das wichtigste Gewürz meiner Gewürzesammlung.

45. Ich spüre Dinge mehr, als dass ich sie weiß.

46. Ich liebe Cornetto-Buttermilch-Eis.

47. Ich kann jeden Tag Auflauf essen.

48. Ich habe immer noch keine Sternschnuppe gesehen.

49. Ich mag Menschen, die Ironie verstehen.

50. Ich antworte standardmäßig mit einem sehr langen „Ääääääh“, wenn ich etwas gefragt werde und die Antwort nicht weiß.

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Gespräche. #9

September 20, 2009

„Du spielst ja mit den Männern!“
- „Ja wozu sind sie denn sonst da??!“

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Das Leben ist eine Soap. Die Fortsetzung.

September 18, 2009

Wir waren hier stehen geblieben. Selbstverständlich gibt es eine Fortsetzung, denn eine Soap hat ja wie wir alle wissen kein Ende.

Sie gingen also zusammen auf die Burg. Und zusammen tanzen und schliefen dann zusammen ein. Sie unterstützten sich gegenseitig bei schwierigen Lebensphasen. Sie weinten zusammen auf der Straße. Dann hatten sie mehrere Tage lang keinen Kontakt. Sie tranken zu viel Alkohol. Sie schliefen in getrennten Betten. Sie schliefen in den selben Betten. Sie gaben Versprechen, die sie nicht einhielten. Und sie stritten. Dann lachten sie. Sie stritten wieder. Und sie schrien sich an. Und dann lachten sie wieder.

Der letzte Satz wird bitte mit einem dramatischen Unterton gelesen, damit bloß keiner auf die Idee kommt, es könnte sich um ein Happy End handeln. Und was die Nebendarsteller angeht.. die haben noch ein paar mehr Schrauben locker als beim letzten Mal. Eigentlich müssten die ihre eigene Soap kriegen, so krank sind die.

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This is the life.

September 18, 2009

Einen strahlend blauen Himmel bringt dieser Freitag zum Vorschein. Ich hoffe, es geht so weiter. Meine Mitbewohner haben es tatsächlich geschafft, einen Nachmieter für mein Zimmer auszusuchen. Ein Wunder, an das selbst ich naives Ding nicht mehr geglaubt habe. Und von dem Geld, was die gute Dame mir überweist, werde ich nächste Woche in meiner Oststadt erstmal shoppen gehen. Ich finde, so lässt es sich ganz gut leben.

Morgen wird dann die Malerarbeit in meinem neuen Zimmer fertiggestellt. Ich nehme an, es wird ganz großartig aussehen. Falls nicht, werde ich etwas tun, was dann auch niemanden mehr wundert – einfach mal losweinen. Es könnte ja jemanden überraschen, wenn ich was anderes tun würde.

Achso. Und so nebenbei habe ich dann auch mal diesen Krams hier erneuert. Ein schönes Wochenende wird das! :)

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Ach ich finde das ja immer so lustig,

September 17, 2009

wenn du mich gleich auf dem Handy anrufst, wenn wir chatten und ich mich beschwere, dass du mir zu langsam antwortest und einfach offline gehe. Auf dich ist einfach immer Verlass, herrlich!

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Denkt man gar nicht..

September 17, 2009

.. was in so eine Tasche alles reinpasst.*

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* Ein Laptop, ein Liter Cola, eine Packung Kinderriegel, ein Akkukabel, ein Etui mit Stiften, eine Rolle Klopapier, eine Wasserwaage.

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Wahre Worte von anderen. #2

September 16, 2009

Ich habe meinen Herzmuskel nicht unter Kontrolle und es hätte nichts verändert oder besser gemacht, wenn es nicht so wäre. Wenn ich nur ein bisschen mehr Kontrolle gehabt hätte. Man kann sich nicht ewig kontrollieren. Kennt ihr jemanden, der ewig die Kontrolle behält? Irgendwann stürzt es aus jedem von uns raus. Es gibt Menschen da draußen, die denken, dass sie seit 50 Jahren alles gut unter Kontrolle haben. Und dann ist es von einen auf den anderen Moment vorbei damit. Es ist diese eine Sache in unserem Leben, für die wir keine Versicherung abschließen können.

Ich ziehe Menschen an, die das Unkontrollierbare in mir heraufbeschwören.

Manchmal sagt Franzi einfach mal so wahre Dinge. Dann möchte ich nickend die Straße auf und ab laufen und in unregelmäßigen Abständen mal „Ja“ oder „Es stimmt einfach“ zu vorbeigehenden Passanten sagen. Gruselig, wie einem andere Menschen aus dem Kopf reden können. Und sowieso: Wir sind sollten alle viel mehr Franzi lesen!

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Chat-Auszüge. #3

September 14, 2009

21:17:56 [Ich]: wollte noch was sagen
21:18:02 [Du]: oh bitte
21:18:05 [Ich]: kuuurz
21:18:07 [Du]: ja
21:18:08 [Ich]: nur zuhören
21:18:09 [Du]: los
21:18:15 [Ich]: nur
21:18:15 [Ich]: dass
21:18:23 [Ich]: ich dir dankbar bin, dass du das mit mir machst
21:18:28 [Ich]: und dass du mich so erträgst
21:18:32 [Ich]: obwohl ich so anstrengend bin gerade
21:18:41 [Ich]: bin ich dir wirklich dankbar für
21:18:45 [Ich]: und ich weiß das zu schätzen
21:18:53 [Ich]: danke!
21:19:04 [Du]: bitte gerne wieder
21:19:07 [Ich]: :)
21:19:29 [Ich]: weiß nicht womit ich dich gerade verdient hab
21:19:32 [Ich]: und das mein ich ernst
21:19:35 [Ich]: ausnahmsweise mal :)
21:19:36 [Du]: ich auch nicht
21:20:00 [Ich]: das ist aber nett, dass du das auch nicht weißt

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Gespräche. #8

September 14, 2009

„Gehört der Mixer eigentlich noch dir?“
- „Nein, meine Mutter hat mir das Geld wiedergegeben. Es ist jetzt offiziell ihr Mixer.“
„Toll, dann kann ich mir den ja gar nicht ausleihen für meinen Streuselkuchen!“
- „Das war ein Stabmixer!“
„Na und? Ich wollte mir den ausleihen. Egal, dann kauf ich mir einen eigenen!“
- „Das war ein Stabmixer!“
„Ich krieg das schon hin.“
- „Es war ein Stabmixer!!“
„Ja und? Was brauche ich denn sonst?“
- „Ein Rührgerät?“
„Sag ich doch, Mixer!“
- „Mit einem Stabmixer kann man keinen Teig verrühren.“
„Ach, sei doch ruhig. Ich kriege meinen Teig schon verrührt.“
- „Hast du echt gedacht…?“
„Sei ruhig!“
- „Man kann doch nicht mit einem Stabmixer Teig mixen!!“
„Ich höre dich nicht!“