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Move on now.

12. Januar 2009

Es finden Leute, die nach schrecklichen Momenten 2008 suchen, auf meinen Blog. Das sagt doch schon alles, oder?

Nach den bizarren Geschehnissen des heutigen Tages weiß ich inzwischen nicht mehr, ob ich mich jetzt gut fühle oder schlecht fühle. Wenn man plötzlich über dritte wieder mit einer Person redet – die davon aber nichts weiß – mit der man eigentlich nie wieder ein Wort sprechen wollte. Auf einmal fühlt man sich zurückversetzt. Und weiß für einen Moment wieder, warum man so gelitten hat. Und jetzt besteht die Gefahr, wieder in diesen Gedanken hineinzurutschen.

Nachdem ausschweifend über die achsogeile Freundin geredet wurde, kam tatsächlich die Frage nach mir auf. Verblüffend, auch wenn ich nicht mit Namen angesprochen wurde. Da hat wohl jemand ein schlechtes Gewissen. Das ich jetzt noch vergrößert habe. Denn ich bin nicht so scheiße, wie manche Leute es verdient hätten. Aber nunja. Es ist echt besser so und Sie sieht ja gut aus und findet sicher ihr passendes Gegenstück sind dann trotzdem Sätze, die ich nicht hören möchte. Das ist lächerlich und albern. Und feige. UND SCHEISSE! Weil ich ein mehr oder weniger passendes Gegenstück gefunden hatte. Zumindest glaubte ich das zu dem Zeitpunkt. Heute weiß ich auch, dass das nicht so ist und das es sinnlos gewesen wäre. Ich weiß es – aber den Beweis habe ich nicht. Und deswegen vergleiche ich jeden beschissenen Menschen, den ich kennen lerne. Jeden. Und ich hoffe, das hört in naher Zukunft mal auf. Denn sonst wird das schwer mit dem besser so sein.

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