… wie hartnäckig manche Menschen sein können.
… dass es Menschen gibt, die einen größeren Schaden haben als ich.
… dass es auch anderswo schön sein kann, als zuhause.
… dass die beste Beste einfach die Beste ist.
… dass mein Englisch wirklich ganz okay ist.
… wie anpassungsfähig ich bin.
… dass es immer noch Ossi-Vorurteile gibt.
… dass Kate diejenige mit den Handschellen war.
… wie ich mit ein bisschen mehr Geld umzugehen habe.
… dass ich in der Lage bin, schnell neue Kontakte zu knüpfen.
… wie schnell aus Kontakten Freundschaften entstehen können.
… dass ich eine Menge alleine kann.
… wie gut Subway eigentlich schmeckt.
… wie das so ist, wenn man Medizin studiert.
… dass die kleinsten Entscheidungen die größten Veränderungen bringen.
… dass ich auch mit anderen Menschen zusammenwohnen kann.
… dass mich zwei Ouzo schon umhauen.
… das Essen zuhause zu schätzen.
… wie man einen Zweitwohnsitz einrichtet.
… wo ein Dorf mit einem Alphabetsendbuchstaben liegt.
… wie langweilig Zugfahrten sein können.
… wie furchtbar Smalltalk sein kann.
… wie gut es manchmal ist, wenn man nüchtern bleibt.
… dass man seine Handynummer manchmal besser für sich behält.
… wie schreckhaft ich bin.
… dass ich sehr direkte Menschen nicht mag.
… Männer mit Polohemden nichts für mich sind. Okay, das wüsste ich auch so.
… dass alles schon irgendwie klappt.
… dass man sich an sächselnde Menschen gewöhnen kann.
… dass das Leben nur aus Zufällen besteht.
Archiv für Dezember 2008

Wenn 2008 nicht gewesen wäre, wüsste ich nicht..
Dezember 30, 2008
Ostdeutsches Vokabular. #2
Dezember 27, 2008Das erledigen wir
a) hinwärts
b) rückwärts
(Übersetzung: a) auf dem Hinweg, b) auf dem Rückweg)

Was wirklich schön ist.
Dezember 22, 2008Das ist es nämlich, wenn es ein Lied gibt, in dem der Name einer Person drin vorkommt, die man kennt. Und wenn dieses Lied dann auch noch die Aggressionen, die man dieser Person gegenüber verspürt, ausdrückt.. dann.. ja, dann ist das wirklich schön.

Wenn ich nicht schlafen kann, frage ich mich.. #3
Dezember 22, 2008.. was der Plural von ‘Status’ ist.

Ich bräuchte das jetzt mal.
Dezember 21, 2008Das Blöde, wenn man zwei Kleiderschränke in zwei verschiedenen Städten hat, ist, dass man immer genau das braucht, was sich im anderen Kleiderschrank befindet.

Looking back on 2008.
Dezember 18, 2008
Beste CD 2008: „Frieden im Krieg“ von Madsen.
Schlechteste CD 2008: Das neue Album von Panic at the Disco hat mir nicht gefallen. Ich kann es nicht mal nebenher laufen lassen, weil es so langweilig ist, dass ich Gefahr laufe beim Anhören einzuschlafen.
Bester Film 2008: Da ich sehr wenige Filme im Kino gesehen habe, muss ich wohl auf meine DVD-Sammlung zurückgreifen. Garden State habe ich dieses Jahr zum ersten Mal gesehen und war selber überrascht, wie gut er mir gefallen hat. Ein Film für mein kleines Herz. Und KeinOhrHasen habe ich natürlich auch gesehen. Erst war mir die Storyline ein bisschen zu einfach, aber nach dem zweiten Sehen hat die Begeisterung über die streckenweise sehr unterhaltsamen Dialoge und die großartige Nora Tschirner gesiegt.
Schlechtester Film 2008: Mein neuer Freund! Kaum auszuhalten.
Schönste Begegnung 2008: Alle Menschen, denen ich hier in der neuen Stadt begegnet bin.
Schlimmste Begegnung 2008: Auf der Bank vor Subway.
Das grösste Herzklopfen 2008: „Komm, lass dich mal drücken, Kleine“
Schönster Job 2008: Arbeitslose Abiturientin. Großartig!
Coolste Anschaffung 2008: Dieses schnieke MacBook hier.
Überflüssigste Anschaffung 2008: Gab es nicht. War alles auf seine Art und Weise sinnvoll.
Beste Entscheidung 2008: Studieren. Umziehen. Neues Leben beginnen.
Wichtigste Gedanken 2008: Du kannst das.
Grösster Schreck 2008: Absage aus Köln.
Schönster Ausflug 2008: Berlin. Mit Opsum und Togos.
Grösster Traum 2008: Alles richtig zu machen.
Lieblingsbuch 2008: Twilight.
Schönster Moment 2008: „Wenn es so ein Mädchen mal bei uns geben würde.“ // Alle Momente mit der besten Besten.
Schlimmster Moment 2008: „Dann kann deine Freundin kommen.“

Ein Jahr.
Dezember 16, 2008Nachdem um mich herum zwei schöne Blogs Geburtstag gefeiert haben, kam das untrübliche Gefühl in mir auf, etwas vergessen zu haben. Tja, es ist traurig aber wahr: Ich habe meinen eigenen ersten Blog-Geburtstag vergessen.
Viel zu beschäftigt war ich am Jahrestag und in der Zeit danach. Nicht einen klaren Gedanken habe ich an mein kleines Blögchen verschwendet. So ging er im Gedankenstrudel unter und deshalb kann erst jetzt nachträglich ein bisschen Feierstimmung aufkommen.
Ein Jahr lang ist diese Gedankenwelt also schon zu finden. Was ist ein Jahr schon? Im Vergleich nicht besonders viel. Aber für mich persönlich ist es fast zu viel. Und dieser kleine Blog hilft mir, all die wunderschönen und schrecklichen Momente in Erinnerung zu behalten. Hier geht es nicht um irgendwen. Es ist egal, wer hier liest und wer nicht. Denn das hier ist mein kleines Ding, meine Gedankenwelt, meine Fiktion, meine Erinnerung. Für mich. Von mir. Auch wenn es nicht das Ziel ist, ist es schön, wenn Leute hierher finden, wenn sie verstehen oder auch nur glauben zu verstehen.
Das hier ist kein Tagebuch. Es ist eine Gedankenwelt, der hin und wieder reales Leben eingehaucht wird. Ihr wisst nur nicht wann :)

Konsequent.
Dezember 15, 2008Alle empfangenen SMS gelöscht.
Alle geschriebenen SMS gelöscht.
Alle empfangenen Nachrichten gelöscht.
Alle geschriebenen Nachrichten gelöscht.
Handynummer gelöscht.
Telefonnummer gelöscht.
Anrufregister gelöscht.
Als ob nie etwas gewesen wäre.