h1

Hallo liebes Schreiben,

April 15, 2008

 

ich sage es dir ganz ehrlich: Du fehlst mir. Ich merke erst jetzt, wie sehr ich dich brauche. Jetzt, wo ich so selten zu dir komme.

Ich merke, dass ich dich brauche. Gerade jetzt bräuchte ich dich am dringendsten. Es hat sich so viel angestaut, was jetzt irgendwo zwischen Gehirn und Fingern warten muss. Weil ich nicht die Zeit und die Nerven habe, mich vollkommen auf dich einzulassen. 

Du bist meine Möglichkeit mich zu entspannen. Oder mich völlig außer Fassung zu bringen. Über dich kann ich Aggressionen abbauen. Und gerade jetzt, wo ich nicht dazu komme, merke ich, wie sehr du mir fehlst.

„Man merkt erst nach einer gewissen Zeit der Trennung, wie sehr man den anderen wirklich liebt“, sagte mir erst vor einigen Tagen eine mehr oder weniger weise Person. Ob das stimmt, was sie sagt, kann ich nicht sagen. Aber dass es bei dir und mir stimmt, liebes Schreiben, da bin ich mir ganz sicher. Ich kann nicht ohne dich. Und ich zähle schon die Tage, wenn ich den Kopf mal wieder freikriegen muss und mir die Luft dazu gelassen wird, das auch zu tun.

Ein Kommentar

  1. Das stimmt, DAS STIMMT SOWAS VON!!!



Kommentar schreiben