Archiv für Februar 2008

h1

Just like Speedy Gonzales.

Februar 29, 2008

Ich habe die Sportstunde mit meinem heißgeliebten Hochsprung tatsächlich überlebt. Zur Sicherheit habe ich vorher aber eine Freundin darüber informiert, was doch bitte auf dem Grabstein stehen soll: Und sie wollte so hoch hinaus hat mir persönlich sehr gut gefallen. Aber wie gesagt, der ist nicht von Nöten.

Die Sportlehrerin hat übrigens inzwischen so viel Mitleid mit mir, dass sie mich Süße nennt und mir eine Alternativ-Disziplin zum Hochsprung angeboten hat. Prima, jetzt darf ich nächste Woche einen Dreier-Hop machen. Derjenige, der herausfindet, was das ist, kriegt einen Keks. Es ist nämlich genauso bescheuert, wie es sich anhört. Und davor mache ich mal eben einen 2000m-Lauf, den wir nicht geübt haben. In Anbetracht dieser Tatsache tauche ich die nächsten Tage mal unter und renne um mein Leben. Oder um den Sportplatz, wie mans nimmt.

h1

Herz-Schuhe.

Februar 28, 2008

Ein Stöckchen von der lieben Mia. Und weil ich ja jetzt eigentlich lerne, beantworte ich das mal eben, haha. Es geht um die liebsten Turnschuhe. Eigentlich ja Sneakers, wie ich gesehen habe, aber die hier mag ich viel lieber:

schuhe2.jpg

Und jetzt möchte ich gerne die liebsten Schuhe von Dominik, Sabrina und Luca sehen :). Ich geh dann mal weiterlernen.

h1

Fahrkarten biiiitteee.

Februar 25, 2008

Ich bin heute acht Stunden Zug gefahren und fand es großartig.

Und ja, ich finde, dass das einen eigenen Post wert ist.

h1

Anybody out there?

Februar 25, 2008

05:07 Uhr ist so eine unchristliche Zeit!!

h1

Beängstigend.

Februar 23, 2008

Das Internet ist so gruselig.

h1

Lieblingszeilen. #3

Februar 23, 2008

bseitezitat.jpg

[aus: B:Seite - Dahinter alles anders (Pia Januszek)]

h1

Mein Lieblingsfach.

Februar 23, 2008

Vor einem halben Jahr habe ich mich über meinen wunderbaren Volleyballkurs ausgelassen. Hätte ich gewusst, dass es noch schlimmer kommt, hätte ich meine Fresse gehalten. Gegenüber meinem jetzigen Kurs war Volleyball wirklich das reinste Paradies. Vor allem die Note, die ich dafür hinterhergeschmissen bekommen habe.

Aber nein.. jetzt so kurz vorm Ende muss man mir die Zeit noch mal ordentlich vermiesen. Und zwar mit einem Sportkurs, den ich noch nicht mal haben wollte. Die ganzen letzten Semester habe ich immer das bekommen, was ich wollte, und jetzt, wo es nur noch vier Wochen Sport sind, kriege ich sowas reingewürgt. Ich fühle mich ungerecht behandelt, auch wenn das klingt wie aus dem Mund eines Kleinkinds. Aber so wie es die Aufteilung will, bin ich jetz nun mal im Leichtathletik-Kurs. Schon beim Schreiben dieses Wortes schlägt mein Herz schneller. Aber nicht vor Freude.

Ich muss ja sagen, dass ich schon seit längerem keinen großen Gefallen am Schulsport finde. Etwa seit meiner Einschulung. Aber das ist jetzt definitiv zu viel des guten. Leichtathletik. Laufen. Werfen. Springen. Ich kann ja davon schon nichts. Aber jetzt hatten wir die erste Stunde und wir machen tatsächlich das, wovon meine letzten Albträume gehandelt haben: Hochsprung. Um 15 Punkte zu bekommen, müssen Männer eine Höhe springen, die nur 3cm kleiner ist als meine Körpergröße. Ich finde, das sagt schon einiges. Mädchen müssen zwar weniger springen, aber ich bin trotzdem der Meinung, dass das abhängig von der Körpergröße ist, welche Höhen man schaffen kann und welche nicht. Aber ich bin ja nicht die Lehrerin. Und die sieht das gewiss nicht so. Und weil wir nur so wenige Stunden haben, wurde uns in 45 Minuten beigebracht, wie Hochsprung eigentlich geht und nächste Woche zensiert sie. Mal abgesehen davon, dass Hochsprung für mich keine Grundsportart ist (und damit nicht in die Schule gehört), finde ich es anmaßend, dass man das innerhalb von 45 Minuten können soll. Vor allem, wenn man kein naturgegebenes Talent hat, ist das nicht leicht. Und das habe ich sicherlich nicht. Und Freude macht es mir erst recht keine.

Und damit ich mich an die Stunde auch ein paar Tage später noch erinnern kann, hatte ich die letzten beiden Tage erstmal einen schönen Muskelkater. Was wünscht man sich mehr?

h1

Was für ein schöner Freitag.

Februar 22, 2008

Ich hab nichts gegen Streiks. Solangs für einen guten Zweck ist. Aber 24 Stunden kein Bus und keine Bahn in einer Großstadt? Also auch kein Nachtverkehr? Und das an einem Freitag? Ich glaub, da stimmt was nicht. 
Aber tragischerweise muss ich weder mit Bus noch mit der Bahn zur Schule. Sie liegt so nahe, dass ich etwa 12 Minuten zu Fuß brauche. Aus irgendeinem Grund zeigte die Uhr heute morgen aber schon 7.47 Uhr an, als ich losging. Und die Stunde fängt fünf vor acht an. Auf wundersame Weise hab ich es pünktlich geschafft.
Und jetzt esse ich feine Pommes mit Chickennuggets, bevor meine Frau Mutter nach Hause kommt und Spaghetti macht. Es gibts nichts schlimmeres als das.

Ich bin unentschlossen, was den heutigen Tag angeht. Deswegen gehe ich jetzt erstmal schlafen und stehe erst sehr spät wieder auf. Was für ein toller Plan.

h1

Ansichtssache, wa.

Februar 20, 2008

Entweder hat mein Kunstlehrer Sinn für Humor oder er hat meine grandiosen Zeichnungen übersehen. Er betitelte das Exposée mit „sehr gut“.

h1

Wir könnten Zugfahren gehn.

Februar 19, 2008

Ich finde Zugfahren großartig. Wahrscheinlich, weil ich es so selten tue.
Einfach nur im Zug sitzen, nichts tun und die Umgebung durch das Fenster an einem vorbeiziehen sehen, großartig. Es gibt keinen besseren Ort um nachzudenken.

Deswegen freue ich mich schon auf Montag. Vier Stunden Zugfahrt hin. Vier Stunden zurück. Und das ganz alleine. Schön.