Archiv für Januar 2008

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Wortlos.

17. Januar 2008

Eigentlich habe ich nichts zu sagen. Hatte ich das jemals?

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Wenn andere mehr wissen.

17. Januar 2008

Der passt doch in ihr Beuteschema! 

Welches Beuteschema?!

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Weisheiten. #3

15. Januar 2008

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N über K und so.

15. Januar 2008

Ich finde, wir sollten mal die Wahrscheinlichkeit berechnen, mit der Stochastik in der Prüfung drankommt.

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50 Wahrheiten.

11. Januar 2008

Ich bin mal so frei und klaue mir das Stöckchen vom Dominik, weil ich sonst an zu großer Langeweile eingehe und ich glaube, dass ich damit eine Zeit ordentlich beschäftigt bin. Aber ich kürze es auf 50.

1. Ich bin Nichtraucher.
2. Ich kann eigentlich alle Lieder, die im Radio laufen, mitsingen. Alte, neue, egal was.
3. Ich habe eine ganze Wand nur mit Fotos beklebt.
4. Ich saß schon mal vorne in einem Rettungswagen.
5. Ich bin schon mal einer Lehrerin auf einer Party begegnet.
6. Ich habe jahrelang eines meiner Lieblingslieder komplett falsch verstanden.
7. Ich kann essen und essen und nehme nicht zu.
8. Ich treibe ungern Sport.
9. Ich trage kein Palituch.
10. Ich liebe die Figur „Dwayne“ aus Little Miss Sunshine.
11. Ich kann „Durch den Monsun“ fehlerfrei mitsingen.
12. Ich spiele nicht in einer Band.
13. Ich will in die große, weite Welt.
14. Ich habe Angst, dass ich irgendwann vergesse, zu leben.
15. Ich bin sehr anstrengend, wenn ich Alkohol getrunken habe.
16. Ich hatte einmal einen Filmriss und zwei Mal so viel Alkohol getrunken, dass ich nicht mehr kontrollieren konnte, was ich tat.
17. Ich bin ein Großstadtkind.
18. Ich bin einmal beim Skifahren aus dem Lift gefallen. Keine Angst, kein Sessellift.
19. Ich hasse Skifahren.
20. Ich mag Sonnenschein.
21. Ich höre gerne zu.
22. Ich spreche selten ohne ironischen Unterton.
23. Ich hatte noch nie Nasenbluten.
24. Ich habe alle Harry Potter-Bände gelesen.
25. Ich habe noch nie eine Sternschnuppe gesehen.
26. Ich hatte noch nie ein Loch im Zahn.
27. Ich lag schon mal hinten in einem Rettungswagen.
28. Ich möchte am liebsten alle Bücher dieser Welt gelesen haben.
29. Ich bringe gerne andere Leute zum Lachen.
30. Ich habe panische Angst vor Spinnen.
31. Und auch vorm Blutabnehmen.
32. Ich habe das Fernsehgucken aufgegeben.
33. Ich hasse die Worte „lol“ und „rofl“.
34. Ich mag Bionade nicht.
35. Ich bin selten pünktlich.
36. Ich könnte mehrmals in der Woche Döner essen. Mach ich aber selten.
37. „Piece of Me“ von Britney ist mein aktuelles Lieblingslied.
38. Ich musste schon mal von einer Kotztüte im Flugzeug Gebrauch machen.
39. Ich esse ungern Spaghetti und Reis-Gerichte.
40. Ich bin schon mal losgegangen, um jemanden zu besuchen, als mir unterwegs eingefallen ist, dass ich die Hausnummer gar nicht weiß. Und dann habe ich im Laufe des Weges noch die Bahnhaltestelle vergessen, an der ich aussteigen muss, und die Straße, in der die Person wohnte. Gefunden habe ich es trotzdem.
41. Ich bin meistens zu ehrlich um schwarz zu fahren.
42. Ich habe eine Affinität zu Gitarristen.
43. Ich habe Chemie abgewählt.
44. Ich führe morgens ungern Gespräche und wenn ich doch angesprochen werde, habe ich automatisch schlechte Laune.
45. Ich wollte immer ein BobbyCar.
46. Ich war großer Fan von „The Real World“ auf MTV.
47. Meine Chucks sind blau.
48. Ich kann am besten unter Zeitdruck arbeiten.
49. Ich liebe die Leberwurst von Du darfst.
50. Ich habe einmal nach Amerika angerufen und leider war die Leitung fehlerhaft, sodass ich nicht die Person gehört habe, die rangegangen ist, sondern nur mein eigenes Echo. Das habe ich ausgenutzt und habe die ganze Zeit gesungen und mich über meine eigene Stimme amüsiert. Als ich es dann noch mal probiert habe, ging die Leitung plötzlich wieder, und mir wurde gesagt, dass man die ganze Zeit meinen schönen Singsang hören konnte.

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Mein Fähnchen.

11. Januar 2008

Das Fähnlein ist gesteckt. Weiß mit roten Streifen flattert es wild, fast unbändig. Angetrieben durch den Wind. Es steckt fest im Boden. Tief habe ich es in die Erde gebohrt, damit es nicht einfach davon fliegt, so wie all die anderen. 
Die Erde an meiner Hose abwischend habe ich gelacht und stolz auf mein kleines Fähnlein herabgeblickt. „Ich muss jetzt leider wieder gehen.“ habe ich gesagt. Aber ich weiß, dass das Fähnlein auf mich warten wird. Ich komme wieder. Und dann werde ich es vorsichtig aus dem Boden ziehen und triumphierend in der Luft herumschwenken. Denn dann habe ich es geschafft. Noch liegt ein langer, steiniger Weg vor mir und ich weiß, dass es nicht einfach wird, zurück zu meinem rot-weißen Fähnlein zu kommen. Aber es ist gesteckt, und damit ist der große Stein, der am Anfang den Weg versperrte, aus dem Weg geräumt und ich kann endlich losmarschieren.

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The Tollpatsch in Me.

11. Januar 2008

Man stelle sich einmal folgendes Szenario vor: Ich esse Salat. Ganz normal, wie jeder Mensch auch. Allerdings merke ich nicht, dass mein Teller schon halb auf der Tischkante steht. Ich will mir also was mit der Gabel nehmen, drücke dabei den vorderen Tellerteil nach unten und habe im nächsten Moment den kompletten Salat in meinem Schoß. Für meine Mitmenschen ist das allerdings nichts Besonderes mehr, sowas passiert mir fast täglich.

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Plakativ.

11. Januar 2008

Es sind bald mal wieder Landtagswahlen. Ein Grund, weshalb die Stadt mit vielen schönen und unschönen bunten Wahlplakaten verziert wird.
Da ist man also nichtsahnend auf dem Weg nach Hause und entdeckt dann ein Plakat, das man so gar nicht in der Stadt rumhängen haben möchte. Unser Lieblingsfreund, die NPD. Auf dem Plakat machen sie in Wortform deutlich, dass sie ein Problem mit Multikulti haben und unterstützen dies durch ein (wie sie anscheinend selber finden) aussagekräftiges Bild. Vorne sieht man ein deutsches Mädchen und im Hintergrund eine Migrantenfamilie, die mit all ihren Sachen (realitätsnah in Säcken verpackt) höchstwahrscheinlich die Heimreise antritt.

Leider sind die Damen und Herren dieser Partei ja auch nicht dumm. Alle ihre Plakate hängen so hoch wie möglich an den Laternenpfählen. 

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Es ist ein… Wurm!

9. Januar 2008

Alles wegen diesem beschissenen Wurm! Ich hasse den Wurm!! Ich hasse ihn!!!

(Nein, der hat nichts mit der Krankheit zu tun. Nicht direkt jedenfalls. Manchmal muss man meinen Humor auch einfach nicht verstehen. Ist schon okay.) 

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So waren die letzten 5 Tage.

8. Januar 2008

Heiß. Kalt. Heiß. Kalt. Heiß. Kalt.
Schlafen. Essen. Schlafen. Liegen. Sitzen. Tee. Lesen. Schlafen. Tee. Lesen. Schlafen.

Frisch zum Jahresanfang erstmal ne ordentliche Krankheit, das ist doch was Feines! Aber es geht bergauf.