Archiv für November 2007

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Abendplanung.

25. November 2007

Schreck. Schon viertel vor neun. Jetzt kann ich keine Hausaufgaben mehr machen. Den Text für den Auftrag nicht zu Ende schreiben. Niemanden mehr anrufen. Hier nicht weiterschreiben, obwohl so viele Gedanken rauswollen. Aber ich muss jetzt duschen, mich in mein Bett legen, Heizung aufdrehen und zwei Stunden Kuttner und Kuttner hören. Und dann einschlafen.

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Können.

25. November 2007

Meine Fantasie kann deine Bilder malen.

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Ich muss durch den…Nebel.

25. November 2007

Ich hebe die Hände an die Augen und versuche den dichten Nebel vor mir zu durchblicken. Alles weiß. Nicht mal meine Füße kann ich sehen, wenn ich den Blick gen Boden richte.

Aber manchmal muss man auch gehen, ohne zu wissen, was vor einem liegt.

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Vielen Dank, …

25. November 2007

.. Herr Pohlmann. Für einen wunderschönen Abend.

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Gedankenmüll.

23. November 2007

Langsam zu der Erkenntnis gelangen, dass es auch im Reich der Gedanken solche gibt, die man in die Mülltonne kloppen sollte. Genau so wie die volle Mülltüte, die seit über einer Woche in meinem Zimmer vor sich hingammelt, weil ich es einfach nicht schaffe, sie mit nach unten zu nehmen. Gedanken, die mir seit Monaten ständig durch den Kopf schweben. Von dem Moment. Von der Person. Von dem Bacardi Black. Wie wir die ganze Zeit draußen saßen. Diese Gedanken gehören definitiv in den Mülleimer. Wie schön das wäre. Klappe auf. Gedanke rein. Klappe zu. Gedanke tot. Oder so. Er gehört in den Mülleimer meiner Gedankenwelt. Alle Gedanken, die damit zusammenhängen. Aber bringt es etwas, wenn ich die Gedanken alle zusammen in die kleine Müllecke quetsche? Oder steht der Gedankenmüll dann immer noch so rum, wie der in meinem Zimmer? So dass ich sie ja doch die ganze Zeit sehe. Nur von einer Mülltüte umgeben. Wahrscheinlich müssen die Gedanken von alleine in den Müllbereich überwandern, so dass ich es gar nicht merke. Und sie auch nicht vermisse. Vermisst man Gedanken, die man loswerden will? Aber wenn sie nicht verschwinden, wenn ich sie zur Seite schiebe, und auch nicht wenn ich versuche, sie unbeachtet zu lassen, was soll ich dann mit ihnen machen?

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Keine Lieder über Liebe.

23. November 2007

Ich glaube, dieser Film ist einer der realistischsten Filme, die ich je gesehen habe. Mit Jürgen Vogel, Heike Makatsch und Florian Lukas einfach perfekt besetzt, wie ich finde. Jede Sekunde dieses Film scheint echt zu sein. Jedes Gefühl, das vermittelt wird, fühlt sich echt an. Und hat mich gefesselt. In die Geschichte mit hineingezogen. Ein Film, der mich wirklich beeindruckt hat und der von viel mehr Menschen gesehen werden sollte.

Und außerdem ist die Musik der Hansen Band wunderschön.

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Studium 2020.

19. November 2007

Da macht man sich schon mal die Mühe. Obwohl man weiß, dass es erschöpfend ist und wahrscheinlich noch nicht mal was bringt. Diese ganzen Studiengangssuchereien. Irgendwann muss man sich nunmal entscheiden. Und wenn man nur noch ein halbes Jahr zur Schule geht, dann muss man sich sehr bald entscheiden. Ich weiß schon, was ich will. Aber ich weiß auch, dass ich es nicht kriegen kann. Aber trotzdem schaue ich mir Uni für Uni an, um mir bestätigen zu lassen, dass ich zu schlecht für meinen Wunsch-Studiengang bin. Ist das schon Masochismus? In schönen Statistiken wird mir erklärt, dass jeder für den Studiengang genommen wird, der einen NC von 1,6 hat und 4 Wartesemester.. nunja, gewartet hat. Was soll mir das sagen? Dass ich bis Ostern 2020 warten muss, oder was? Ach nein, der Studiengang fängt ja zum Wintersemester an, entschuldigung. Pah, ich bewerbe mich da trotzdem. Und dann sehen die meine Deutschnote und zeigen sich gegenseitig einen Vogel. So wie ich mir selber. Da übernimmt sich aber jemand. Sowas werden die denken. Aber wenn sie das dann tun, können sie mir ja mal wenigstens einen Vorschlag machen, was ich sonst machen soll. Oder was ich in der Zeit bis 2020 machen soll. Das ist doch super. Dann studiere ich, fange irgendwann mit geschätzten 62 Jahren an richtig zu arbeiten. Prima, sind dann ja nur noch 5 Jahre bis zur Rente. Das sieht nach einer feinen Zukunft aus. Ich will nun mal nicht Koch werden. Und auch nicht Sportphysiologe. Natürlich will ich das werden, was ich nicht werden kann. Aber ich bin ja auch die Tabelle mal runtergescrollt um mir die anderen Studiengänge anzuschauen. Tschechisch auf Lehramt hat einen NC in meiner Höhe. Weiß ich Bescheid.

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SMS von meiner kleinen Schwester.

17. November 2007

Wie macht man das Internet? Hab ich jetzt auch net mehr!

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Angst.

15. November 2007

Heute Nacht den wahrscheinlich schrecklichsten Albtraum meines bisherigen Lebens gehabt. Meine Mutter war – ohne ersichtlichen Grund – gestorben. Noch nie hat mich ein Traum so in sich gefesselt und mitgenommen. Noch nie habe ich in einem Traum so viel geweint. Noch nie war ich so fassungslos. Und noch nie war ich so dankbar morgens aufzuwachen und dem Albtraum entkommen zu sein.

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Lobhudelei.

14. November 2007

„Ja, super!“
„Wirklich, toll“
„Super!“

Merke: Wer mit mir redet als wäre ich ein kleiner Hund, den werde ich in naher Zukunft nicht mehr ernstnehmen. Aber da ich das schon seit längerer Zeit nicht mehr tue, ist das okay.